26. November 2017

Über uns

Francesc Marsal – Vitae

Seit meiner Kindheit hatte ich das große Verlangen mich durch den Tanz auszudrücken. Mit vierzehn Jahren begann ich dann mit dem Standardtanz, und nach sieben weiteren Jahren eines intensiven Trainings, fiel ich dann in den Contemporary Dance mit einer Leichtigkeit und Natürlichkeit durch meinen eigenen engen Bezug zu meinen Körper und den Bewegungen. Sehr bald arbeitete ich mit professionellen Ensembles in Spanien, Irland, England und Portugal. Schließlich zog ich nach Deutschland, wo ich im Ballettensemble des Theater Lüneburg fest engagiert wurde. Während meiner beruflichen Laufbahn als Tänzer bin ich ständig in regem Austausch mit Osteopathen, Cranio-Sakral- und Feldenkrais-Therapeuten um ein besseres und tieferes Verständnis für Bewegung und eine ganzheitliche Wahrnehmung des Menschen zu entwickeln.

Júlia Cortés – Vitae

Ich begann zu Tanzen in meiner frühen Kinderheit, mit drei Jahren, und vierzehn Jahre später graduierte ich mit einem BA honour of Dance des “Institut del Teatre” in Barcelona. Ein Stipendium in Frankreich mit dem “Ballet des Jeunes d’Europe” und später mit der ausgezeichneten Tanzschule von Maurice Béjart für zwei Jahre, haben meine tänzerische Fähigkeiten gefestigt und vertieft. Sie gaben mir noch einen weiteren Schliff in meiner Tanzkarriere. Nach diesen wunderbaren Erfahrungen, tanzte ich in vielen Ländern mit der Gruppe “Gelabert Azzopardi Dance Company” und später dann als Ballerina am Nürnberger Staatstheater. Dort habe ich sechs Jahre mit den Choreografen Goyo Montero, Nacho Duato, Matts Ekks und anderen gearbeitet. Zur Zeit arbeite ich als Tänzerin des Ballett-Ensembles am Theater Lüneburg unter der Leitung von Olaf Schmidt.

In den letzten 12 Jahre habe ich zeitgleich mit Francesc Marsal an Projekten aus dem Argentinischen Tango, dem Contemporary Dance und dem AcroYoga gearbeitet und realisiert. Zusammen haben wir einige International Preise gewonnen.

Wir beide fühlen und spüren, dass etwas ganz besonderes uns verbindet und mit “MovingKids” können wir hier unsere eigene Tochter Elea mit einbringen. Es ist ein Projekt, welches uns als Familie sehr tief verbindet und welches uns zu tiefst erfreut.

Foto von Sofie Kirpa